Brautkleider mit Korsage – das sind die Vor- & Nachteile

Mittlerweile stehen beinahe zahllose Brautkleider zur Verfügung, wenn es um die Wahl des passenden Hochzeitskleides geht. Grundsätzlich werden die Kleider zunächst in grobe Kategorien eingeteilt. Eine besonders beliebte Kategorie bzw. Stilrichtung stellt dabei das Brautkleid mit Korsage dar. Dieses bietet, so wie die anderen Hochzeitskleider auch, ganz besondere Merkmale, wobei einer der besonders feminine optische Touch ist. Der Vorteil eines Brautkleides mit Korsage ist vor allem der optische. Das Dekolleté wird besonders sinnlich betont. Dadurch, dass das Oberteil eng anliegt, bietet es zudem einen wirkungsvollen Kontrast zum meist üppigen Unterteil des Kleides. Genau diese Kombination und dieser Kontrast machen den optischen Reiz aus. Zudem stehen Korsagen seit jeher für Anmut und weibliche Raffinesse. Wer mag, kann diese Attribute gerne gezielt in sein Hochzeitskleid einfließen lassen und sich für ein solch besonderes Brautkleid mit Korsage entscheiden. Brautmoden Dresden zum Beispiel bietet zu diesem Zweck passende atemberaubende Kleider, welche bereits beim Anblick den Atem verschlagen dürften.

Vorteile der Korsagen-Kleider

Nicht nur unterstreichen diese Art Kleider das Dekolleté ganz zauberhaft, es lässt dieses dabei gleich noch zarter erscheinen. Insgesamt werden Ihre Kurven toll betont und zur Geltung gebracht. Nicht selten weisen die Korsagen die klassischen Korsetts auf, welche dem Halt dienen. So wird optisch alles klasse zurechtgerückt und in Szene gesetzt. Ein Nachteil könnte eventuell sein, dass sich die eine oder andere Braut zunächst an ein solches Korsett gewöhnen muss. Praktisch ist natürlich, dass es innerhalb der Kategorie Korsagen-Kleider ganz unterschiedliche Brautkleider gibt. Wenn Ihnen ein solches Kleid grundsätzlich gefällt, schauen Sie sich gerne die verschiedenen Korsagen, Textilien und Korsetts an. Effektiv ist es natürlich auch, wenn Sie ein solches Kleid einmal anprobieren oder sich vor der Hochzeit generell darin üben , eine Korsage zu tragen. Damit das Kleid dann schlussendlich besonders zur Geltung kommt, können Sie es gerne noch mit einer besonders hübschen Halskette adeln. Ein freies Dekolleté ohne Schmuck macht sich natürlich auch ganz fabelhaft, vor allem, wenn die Korsage feine Spitzenelemente aufweist.

Herzkorsage mit Spitze besetzt

Wenn Sie sich für ein Korsagen-Brautkleid entscheiden, werden Sie beim Durchsehen der entsprechenden Kleider rasch feststellen, dass es viele verschiedene Formen und Korsagen-Modelle gibt. Besonders begehrt bei den Damen ist dabei nicht selten die sogenannte Herzkorsage mit Spitze. Im Stoff selber befinden sich in der Regel Stäbchen für den Halt. So können Sie optisch optimal an Ihrem großen Tag mit einem zauberhaften Brautkleid der besonderen Art daher schreiten und werden definitiv alle Blicke auf sich ziehen.

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Ein Traum in Weiß – Ursprung der Tradition

Bei Hochzeiten ist Planung das A & O. Generell handelt es sich dabei immer um eine stressige Zeit für alle Beteiligten. Doch im heutigen Artikel soll sich das Thema nicht speziell um die Vorbereitung drehen, sondern viel mehr um den “Traum in Weiß”. Dabei handelt es sich um eine Tradition, welche auf etlichen Hochzeiten zum Einsatz kam und kommen wird. Doch wo genau liegt dessen Ursprung und welche weiteren Infos darüber macht Lust auf mehr? Das und mehr sollen die folgenden Zeilen beantworten.

Ursprung: Traum in Weiß

Zu Beginn einmal macht es Sinn, wenn genauer auf dessen Ursprung eingegangen wird. Immer wieder ist das Thema “Traum in Weiß” auf Hochzeiten zu hören. Mindestens genauso interessant ist dessen Herkunft. Eine Hochzeit ganz in der Farbe Weiß findet insbesondere bei kirchlichen Hochzeiten statt. Allerdings war das Brautkleid früher nicht immer in dieser Farbe. Weiß wurde aber mit Laufe der Zeit als das Symbol für Reinheit und Unschuld der Braut. Ebenfalls kommt der Begriff Unberührtheit damit in Verbindung.

Früher dürften nur jungfräuliche Bräute in dieser Farbe heiraten. Selbst Frauen, die schon einmal verheiratet waren, tragen weiße Brautkleider. Das hängt natürlich ganz von den eigenen Interessen ab.

Daher stammt die Tradition

Ebenfalls spannend die Frage: Woher stammt die Tradition mit dem weißen Brautkleid? Die Geschichte reicht zurück bis ins alte Rom. Dort traten die Bräute mit einem weißen Hochzeitskleid vor dem Altar. Der Still war damals jedoch anders. Es glich eher einem Tunika als dem heute bekannten Kleid, das elegant aussieht. Noch besonderer ging es im Mittelalter zu. Dort setzten die Menschen auf Farben wie Gold und Silberverzierungen in Kombination mit Strickereien. Die Farbe hingegen war nicht selten Grün, Rot oder Blau. Kostbare Varianten wurden nur Mädchen aus wohlhabenden Häusern zugutegehalten.

Welche Bedeutungen gibt es alternativ?

Die Brautmode in der heutigen Zeit ist eine komplett andere als damals. Der Traum in Weiß ist zwar eine gern gesehen Wahl, dennoch stehen den Verliebten noch viel mehr zur Auswahl. Um eine bessere Übersicht zu verschaffen, anbei eine Liste mit alternativen Bedeutungen für die Hochzeit:

-> Etwas Neues – Zeichen für die anbrechende Zukunft

-> Etwas Alters – Zeichen für das bisherige Leben

-> Etwas Geliehenes – Zeichen des guten Wunschs

-> Etwas Blaues – Zeichen der ewigen treue

-> Der Schleier – Zeichen der Reinheit

-> Pfennige für die Schuhe

Fazit

Hochzeiten können verschiedene Mottos haben. Doch nach wie vor wird gerne auf modisches Bekleidung gesetzt. Und keine Farbe passt dazu besser als Weiß. Doch es kann auch anders gehen, wie die Tradition zeigt. Früher lag der Fokus eher auf Farben mit Wert wie Gold, Silber oder Violett. In der heutigen Zeit drückt Weiß jedoch etwas Unschuldiges aus. Zudem sehen Frauen darin unglaublich schön, elegant und komfortabel aus. Brautmoden in Rheinland-Pfalz kann bei weiteren Fragen und Anregungen schnell weiterhelfen und für Inspiration sorgen.

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Was sind die aktuellen Trends in Sachen Brautkleider und wie kann man sie in den eigenen Brautlook integrieren?

Bei der Hochzeit handelt es sich um den wichtigsten Augenblick einer jeden Frau. Aus diesem Grund liegen nicht selten die Nerven blank, wenn es um die Themen Organisation und richtige Bekleidung geht. Der heutige Artikel soll sich überwiegend mit dem Brautkleid der Frau beschäftigen. Bis zum perfekten Kleid ist es ein langer Weg. Neben den richtigen Maßen spielt auch der Stil eine entscheidende Rolle. Leider beginnt hier meistens das Problem. Doch wo liegen die aktuellen Trends und wie lässt sich dieser mit dem eigenen Look kombinieren? Das und mehr haben die folgenden Abschnitte herausgefunden.

Brautkleider Trends – Diese Brautkleider sind angesagt

Gerade für die kommenden Saison gibt es für den ein oder andere eine Überraschung, wenn das Thema Brautkleider im Gespräch ist. Gezielte Eindrücke stehen dabei ganz oben auf der Liste. Transparente Einsätze sowie Handschuhe als Accessoire sind wieder voll im Kommen. Doch welche Trends sind angesagt? Anbei eine kleine Übersicht:

-> XXL Beinschlitz

-> Slip Dresses

-> Ballroben

-> lange Handschuhe

-> 3-D-Blumen

-> Off-Shoulder-Dresses

-> Naked-Hochzeitskleider

Besonders angesagt ist dabei der XXL-Beinschlitz. Diesen Trend haben sich die Designer unter anderem vom “Red Carpet” abgeschaut. Selbst minimalistische Kleider können auf diese Weise für Extravaganz sorgen. Der tolle Nebeneffekt: Beim Laufen werden die Schuhe prima in Szene gesetzt. Slip-Dresses hingegen waren vor allem in den 90er Jahren sehr beliebt. Der Trend kam jedoch wieder zurück und soll die weiblichen Kurven betonen. Letztendlich liegt der Fokus aktuell sehr bei engen Kleidern, die für extra Romantik sorgen.

Wie lassen sich moderne Stile kombinieren?

Bei der Suche nach einem passenden Brautkleid dürfen auch die Accessoires nicht vernachlässigt werden. Und wie oben bereits angesprochen liegt der Fokus momentan ganz klar auf lange Handschuhe. Diese verleihen dem ganzen Look etwas Zartes. In Kombination mit fester Seide und transparenter Spitze wird daraus ein schönes Brautkleid. Eine tolle Alternative dazu wäre der “Bridgerton-Stil”. Auch Kleider mit sehr wenig Stoff sind gefragter denn je.

Worauf bei der Suche achten?

Nicht nur der Trend spielt bei der Suche nach einem Brautkleid eine Rolle. Selbst andere Faktoren dürfen dabei nicht vergessen werden. Und dabei handelt es sich unter anderem um:

-> Maße

-> Farbton

-> Stil

-> Motto

-> Komfort

-> Preis

Fazit

Der Trick bei den aktuellen Trends ist, nur gezielte Stellen der Haut zu zeigen. Damit können die Betroffenen subtiler mit den eigenen Reizen spielen. Deswegen lassen sich immer wieder Kleider mit engen Schnitt finden. Bei den Accessoires wird nach wie vor auf eine Kombination aus Ketten, Ohrschmuck und langen Handschuhen gesetzt. Natürlich sollte der Stil auch zum gewählten Motto passen. Brautmoden in Fürth hat dazu passende Modelle. Bei der Farbe sollte die Braut hingegen nur wenig variieren. Neben Weiß gehen auch Farbtöne wie zum Beispiel Rosé oder Champagner-Weiß.

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Wann ist der perfekte Zeitpunkt, um mit der Brautkleidsuche zu beginnen?

Viele zukünftige Bräute machen sich bereits kurz nach ihrem Antrag Gedanken über ihr Hochzeitskleid. Die Wahl des perfekten Brautkleides gestaltet sich jedoch oft schwieriger und auch langwieriger als angenommen. Eine schier unendliche Auswahl an Stilrichtungen und Schnittmustern kann viele angehende Bräute überfordern. Nicht weniger wichtig ist auch der richtige Zeitpunkt, um mit der Suche zu starten. Wann also sollten angehende Bräute mit der Brautkleidsuche beginnen?

1. Starten Sie lieber „zu früh“ als zu spät

Brautmodengeschäfte empfehlen tatsächlich bereits 8- 12 Monate vor der Hochzeit auf die Suche zu gehen. Die Gründe hierfür liegen mitunter in den unterschiedlichen Lieferzeiten für die Kleider. Anders als beim normalen Shopping wird das Brautkleid nicht direkt „von der Stange“ anprobiert und mitgenommen, sondern durchläuft einen individuellen Prozess bis es bei Ihnen zu Hause ankommt.

2. Das Vorgespräch

In den meisten Fällen werden die Brautmodenfachverkäufer zunächst nach Ihren ungefähren Vorstellungen und Wünschen fragen. Welchen Stil bevorzugen Sie? Wie sieht ihr Figurtyp aus? Was mögen Sie überhaupt nicht? Anhand der Antworten kann anschließend eine gemeinsame Auswahl an Kleidern getroffen werden.

3. Vorauswahl und Anprobe

Oftmals stellen viele Frauen bei der Anprobe fest, dass Ihnen doch die Prinzessinnen Robe mehr gefällt als die A-Linie, oder dass sie sich entgegen ihrer Annahmen tatsächlich in einem Kleid im Meerjungfrauen Stil sehen. Gerade wenn Sie viele unterschiedliche Stile anprobieren, fällt die Entscheidung oft schwieriger als vorher angenommen. Nicht selten sind zukünftige Bräute überfordert und benötigen eine entsprechende Überdenkzeit. Im Regelfall gilt: Sind Sie sich unsicher, so schlafen Sie lieber ein paar Nächte drüber. Treffen Sie keine voreiligen Entscheidungen, die sie hinterher bereuen.

4. Entscheidung und Anfertigung

Haben Sie sich für ein Brautkleid entschieden, werden die Brautmodenfachverkäufer ihre Maße nehmen und das Kleid bestellen. Die Lieferzeiten können hierbei bis zu mehrere Monate betragen. Sobald das Kleid im Brautmodengeschäft eintrifft, findet die Anprobe für weitere kleine Anpassungen statt. Durch die langen Lieferzeiten können einige Änderungen notwendig sein, da viele Frauen in der Zwischenzeit an Gewicht verlieren oder zunehmen.

Plan B: Das Last-Minute Kleid

Sollten Sie sich bereits in Ihren Hochzeitsvorbereitungen befinden und ein paar Wochen vor der Trauung immer noch kein Kleid haben, so ist dies kein Grund zur Panik. In vielen Fachgeschäften werden Sie die Möglichkeit haben passformgerechte Kleider zu finden, die im Optimalfall nur kleinen Änderungen bedürfen. Weisen Sie in diesem Fall die Fachverkäufer unbedingt darauf hin, dass Sie Ihnen keine Brautkleider mit langen Lieferzeiten vorschlagen sollten.

Fazit: Individuelle Bräute – individuelle Timelines

Die Braukleidsuche kann sich für jede Braut unterschiedlich gestalten. Während einige Frauen Monate mit ihr verbringen, nehmen andere ihr Traumkleid bereits nach der ersten Anprobe mit nach Hause. Damit die Suche für sie entspannt und ohne logistische Hindernisse verläuft, empfiehlt es sich also tatsächlich lieber früher als später damit zu beginnen.

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Was ist DIN EN ISO 9001:2015?

Zertifizierungen sind der Garant für einen langfristigen Erfolg

Ist man auf der Suche nach einem seriösen und auf ganzer Linie zuverlässigen Anbieter, der sich um maßgeschneiderte Leitungen und Kabel kümmert, so ist in jedem Fall auf einige wichtige Details zu achten. Das Zertifikat DIN EN ISO 9001:2015 spielt in diesen Zusammenhang eine wirklich ganz besonders wichtige Rolle. Damit Sie nun aber auch einschätzen können, warum eine Zertifizierung von Bedeutung ist und was es dabei insbesondere mit der DIN EN ISO 9001:2015 auf sich hat, müssen Sie einige Details verinnerlichen. Ebenso ist die DIN EN ISO 9001:2015 auch für Firmen selbst sehr wichtig, die sich um die fachgerechte Verlegung der Kabel und Leitungen kümmern müssen.

Eine internationale Norm, die besonders häufig zur Anwendung kommt

Die DIN EN ISO 9001:2015-111 ist eine internationale und daher auch weltweit anerkannte Norm, die Anforderungen an sogenannte prozessorientierte Qualitätsmanagementsysteme festlegt und versucht Prozesse, die damit näher in Verbindung stehen, genauer zu definieren, damit diese am Ende für den Anwender und den Endverbraucher verständlicher werden. Ihr Ziel ist es, einheitliche und überprüfbare Standards der Produkt- und Servicequalität sicherzustellen. Ganz besonders dann, wenn es um elektrische Kabel und Leitungen geht, müssen qualitative Ansprüche definiert werden, die sich dann auch unabhängig vom jeweiligen Ort vergleichen lassen. Die ISO 9001:2015-11 legt besonderen Wert auf die Kundenzufriedenheit und eine detaillierte Dokumentation, mit dem Ziel, die Abläufe, Bewertung und Optimierung aller betrieblichen Prozesse klar zu definieren. Hier ist als bestes Beispiel auch die MKK München Kabelkonfektion zu nennen.

Das Zertifikat definiert auch Verantwortlichkeiten und schafft Sicherheit

Klar definierte Verantwortlichkeiten und transparente Prozesse sollen die Mitarbeitermotivation sowie die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbessern. Verschiedene geprüfte Softwarelösungen unterstützen die Implementierung normgerechter Qualitätsmanagementsysteme, die nach ISO 9001:2015-11 zertifiziert sind.

Diverse Beispiele im Bereich der Software auffindbar

Inzwischen finden sich sehr viele Programme und Anwendungen im Bereich der Software, die DIN EN ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementprogramme unterstützen, die nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert sind. Hier ist beispielsweise i:solution CAQ – QM Software ISO 9001 zu nennen. Hierbei wird vor allem eine rechnergestützte Sicherung der Qualität erzielt. Besonders vorteilhaft ist dabei auch, dass man diese Software auch vollkommen unabhängig von der jeweiligen Branche zum Einsatz bringen kann. Das sogenannte QM-Pilot – Prozessmanagement und Dokumentenmanagement, auf der Basis von ISO 9001ff ist ebenfalls ein nennenswertes Beispiel. Hierbei steht im besonderen Maße das Management der Dokumente im Vordergrund. Die passende Software sollte man sich daher immer ganz gezielt hinsichtlich der zu erledigenden Aufgaben und dem damit in Verbindung stehenden Anwendungsgebiet aussuchen.

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Curvy Brautmode: Welche Schnitte schmeicheln meiner Figur?

Jede Braut, die freiwillig den Altar betritt und heiraten möchte, hat ein Strahlen von innen heraus. Egal ob kurvig oder schlank, der Hochzeitstag macht alle Bräute schön.
Dabei kann ein Kleid die Schönheiten noch unterstreichen. Die Figur wird durch verschiedene Schnitte des Kleides ins rechte Licht gerückt, kurvige Bräute brauchen sich nicht zu verstecken. Vielmehr sollten mollige Bräute zu ihren Kurven stehen und diese erst recht betonen.
Welche Schnitte schmeicheln meiner Figur?

Curvy Brautmode besticht vor allem durch eine perfekte Passform. Dabei kann zwischen verschiedenen Schnitten gewählt werden. Sie geben einerseits Bewegungsfreiheit und andererseits aber auch Halt. Gerade in Bezug auf die Oberweite und Taille ist eine perfekte Passform entscheidend, kleine Änderungen sind nicht außergewöhnlich. Brautmode Köln bietet hier optimale Beratung an.

 

Probieren geht über Studieren

Um das richtige Kleid zu finden, ist es notwendig, einige Kleider zu probieren. Für große mollige Frauen eignen sich auch lange Kleider, für kleine mollige Frauen sind kurze Kleider übers Knie vorteilhaft. Lange Kleider können eng anliegen oder unten sehr weit geschnitten sein. Je weiter jedoch ein langes Brautkleid unten ausfällt, desto fülliger wirkt die Person. Sie sollten also hier eine optimale Balance wählen zwischen lang und weit, kurvig und eher eng. Sehr schön sind Brautkleider, die das Dekolleté freilegen und die prallen Brüste gut zur Geltung bringen. Schräge Linien brechen dabei die Fülle und wirken sehr vorteilhaft.

A-Linienkleider schmeicheln Figur und molligem Typ
Klassisch ist die A-Linienform. Dabei wird die Hüfte nicht betont, sondern die Hüfte wird mehr oder weniger übergangen. Die Problemzone kann so gut kaschiert werden. Für kleine Frauen sind kurze A-Linienkleider ein echter Hingucker. Sie zeigen Haut und machen die Braut elegant und spritzig. A-Linienkleider gibt es mit Dekolleté und trägerlos oder aber auch mit bedeckten Schultern. Es kommt auf die Figur und den Typ an, welches der beiden Varianten eher passt. Auch ist die Jahreszeit ein entscheidender Faktor für die richtige Wahl.
Der Sanduhrschnitt
Der Sanduhrschnitt hat eine schmale Taille und geht oben und unten auseinander. Er ist der perfekte weibliche Schnitt. Diagonale Falten können hier eine vorteilhafte Erscheinung bieten, Bräute sehen mit diagonalen Drapierungen schlanker aus. Wie eine Meerjungfrau kann so ein Kleid die Braut in ein schönes Licht setzen. Wer Mut zu Kurven hat und diese mit Stolz trägt, der ist auch für den Sanduhrschnitt geeignet. Wichtig ist dabei Selbstbewusstsein. Ganz wie die Venus von Willendorf in der Steinzeit kann also ein Brautkleid für Mollige eine einzigartige Erscheinung herbeizaubern und die Hochzeit zu einem besonders schönen Event werden lassen.
Spitzenärmel
Diese Art von Ärmel eignet sich für Bräute, die bekleidet sein möchten und einen romantischen Look bevorzugen. Spitzenärmel sind mädchenhaft und können die Arme betonen. Sie lassen Haut durchscheinen und können eng angelegt, die Arme und Hände dünner erscheinen lassen. Anstatt viel Tüll und Taft sind Sie so am Oberkörper und den Armen bekleidet, aber wirken grazil und leicht. Spitze, die sich etwas dehnt, ist zudem angenehm zu tragen und passt sich der Körperform exakt an.
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